Programm 06/07 Kuenstler pdf Partner
Kulturmanagment
 
amati quartett
 

Amati Quartett

Willi Zimmermann Violine
Anahit Kurtikian Violine
Nicolas Corti Viola
Claudius Herrmann Violoncello
Das Amati Quartett formierte sich 1981 und durfte schon bald nach seiner Gründung verschiedene Auszeichnungen entgegennehmen, unter anderem den "Premier Grand Prix du Concours International" in Evian (1982) und den Preis des Karl Klingler-Wettbewerbes in München (1986).
Neben dem klassischen und romantischen Repertoire liegt den vier Künstlern die Musik des 20. Jahrhunderts besonders am Herzen. So nehmen sie sich zum einen selten gespielter Werke an, die sie in spannungsvollen Programmen den einschlägigen Werken der Quartettliteratur gegenüber stellen. Zum anderen manifestiert sich ihr Interesse an zeitgenössischer Musik auch immer wieder in Uraufführungen von Rudolf Kelterborn, Bettina Skrzypczak, Terry Riley, Wladimir Vogel, Jacques Wildberger, Isang Yun...
Künstlerische Herausforderung und Inspiration stellt sodann die gelegentliche Erweiterung zum Quintett dar - sei es durch Klavier, durch ein Blasinstrument, einen weiteren Streicher oder gar die Singstimme: so zählen zu den Kammermusikpartnern des Amati Quartetts bekannte Künstler wie Eduard Brunner, Bruno Canino, Karl Engel, David Geringas, Vladimir Mendelssohn, Antonio Meneses, Heinrich Schiff, Radovan Vlatkovic, James Galway und Krystian Zimerman.
Neben einer regen Konzerttätigkeit in den europäischen Musikzentren, den USA, Japan, dem Nahen und Fernen Osten belegen zahlreiche Rundfunk- und Schallplatten Aufzeichnungen das künstlerische Niveau des Amati Quartetts. Zwei seiner Einspielungen auf CD - Schostakowitch Quartette 3 & 7 sowie Szymanovski op. 56 und Ravel - wurden mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet. Ihre CD mit den Haydn Quartetten op. 50 erhielt den französischen Schallplattenpreis „Choc du monde de la musique“.
In den letzten Jahren feierte das Amati Quartett bei seinen Auftritten u.a. im Musikverein Wien, dem Concertgebouw Amsterdam, der Wigmore Hall London, dem Théâtre des Champs-Elysées in Paris, dem Palau de la Musica in Barcelona, der Kölner Philharmonie, dem Berliner Konzerthaus und im März 2001 in der Carnegie Hall in New York grosse Erfolge.
 
Sonntag, 4. März 2007, 17 Uhr
museum franz gertsch

Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Streichquartett C-Dur op. 59. Nr. 3

Hugo Wolf (1860-1903)
„Italienische Serenade“

Giuseppe Verdi (1813-1901)
Streichquartett e-Moll

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