Programm 06/07 Kuenstler pdf Partner
Kulturmanagment
 
amati quartett
 
Sonntag, 4. März 2007, 17 Uhr
museum franz gertsch
Amati Quartett
Willi Zimmermann Violine
Anahit Kurtikian Violine
Nicolas Corti Viola
Claudius Herrmann Violoncello

Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Streichquartett C-Dur op. 59, Nr. 3

Hugo Wolf (1860-1903)
„Italienische Serenade“

Giuseppe Verdi (1813-1901)
Streichquartett e-Moll

Sie sind auf den wichtigen Konzertpodien in aller Welt zu Hause: Die Musiker des Amati Quartetts begeistern nunmehr seit 25 Jahren das Publikum im In- und Ausland. Ihre Visitenkarte ist eine makellose Klang- und Spielkultur in dieser Königsdisziplin der Kammermusik. Aber auch ihre inspirierten Interpretationen, die in das Innerste der Werke vordringen, begründen ihren Erfolg. „Da bleibt kein Ton im Ungefähren. Das Spiel des Amati Quartetts erreicht eine fast beängstigende Dimension der Reife und der intuitiven Gestaltung …“ (Basler Zeitung).
„Smetanas Quartett hat man wohl selten so ergreifend gehört wie beim Konzert des Schweizer Amati-Quartetts. Beeindruckend ist die Klangkultur dieses Ensembles, das in jedem Moment überlegt, mit makelloser Intonation und mit geschliffenem Bewusstsein agierte. Ob in der spannungsvollen Dichte der Akkorde oder im solistischen Hervortreten und Ablösen der einzelnen Instrumente …“ (Stuttgarter Zeitung)
CHF 35,- (Abo CHF 27,-) / Jugendliche bis 20 Jahre: CHF 20,- (Abo 15,-)
Aufführungsende ca. 18.30 Uhr
Für Konzertbesucher ermässigter Eintritt ins Museum (geöffnet bis 17 Uhr)!
Werkstattapéro im Geigenbauatelier (Ausverkauft!)
Sonntag, 4. März 2007, 16.00–16.40 Uhr
Klangkultur erfordert hochklassige Instrumente. Geigenbauer Stephan Schürch gewährt vor dem Konzert des Amati Quartetts Einlick in seine Werkstatt und erzählt Wissenswertes aus der Geschichte dieses traditionellen Handwerks. Geniessen Sie einen Apéro in ganz besonderem Ambiente und hören Sie das Konzert mit anderen Ohren!
CHF 5,– inkl. Apéro
Anmeldung erforderlich – Platzanzahl beschränkt!
Ort: Geigenbauatelier Stephan Schürch, Wynigenstr. 20
(ca. 3 Minuten Fussweg vom Museum, siehe Anfahrt)
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